Vorsorge für Frauen

Vorsorge ist weiblich

Wer rechtzeitig über seine Gesundheit und seine finanzielle Vorsorge nachdenkt, kann das Leben mehr genießen. Frauen sind in Sachen Vorsorge, wenn es um Familie und Kinder geht, feinfühliger als Männer. Leider vergessen sie dabei zu oft auf die eigene Vorsorge. Da Frauen leider noch immer im Durchschnitt gut ein Viertel weniger verdienen als Männer und oft Karenzjahre mit geringerem Einkommen haben, drohen Versorgungslücken, insbesondere später für die Pension. Beginnen Sie jetzt und nehmen Sie Ihre Vorsorge in die eigenen Hände - Selbst ist die Frau! 

4 Gute Gründe, warum Sie an Ihre Vorsorge denken sollten

Weniger Gehalt als Männer

Wir Frauen kümmern uns oft um alles. Um unsere Lebenspartner bzw. Partnerin,  Kinder, Familie, Haustiere, Haushalt, einfach alles. Leider vergessen wir dabei oft auf uns selbst – auf unser Wohlbefinden, auf unsere Gesundheit und auf unsere Vorsorge. Frauen verdienen noch immer gut ein Viertel weniger als Männer. Das ist heute schon ärgerlich – aber später einmal kann es die Existenz bedrohen, wenn Altersarmut droht. Wer weniger verdient, bekommt auch weniger Pension. 

Lücken durch Karenz & Kindererziehung

Viele Frauen bleiben nach der Karenz der Kinder wegen zu Hause, gehen geringfügige Beschäftigungsverhältnisse ein, oder arbeiten in Teilzeit. In Lebensgemeinschaften wird oft auf die eigene  finanzielle Absicherung vergessen. All das kann schwerwiegende Folgen haben, denken wir zum Beispiel an die Pension und den fehlenden gesetzliche Unfallschutz, wenn die Frau nicht berufstätig ist. 

Mit kleinen Beträgen schaffbar

Frauen gehen mit Risiko vorsichtiger um als Männer. Wir wünschen uns Sicherheit für die Familie, das Auto, das Haus und einen abgesicherten Lebensabend. Das ist keineswegs Luxus, sondern auch mit kleinen Beträgen schaffbar. Bei der Vorsorge ist der Faktor Zeit entscheidend. Denn durch den Zinseszinseffekt bringt jeder Euro ein Vielfaches an Ertrag.  Je länger die Laufzeit, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt.

Höhere Lebenserwartung

Die Lebenserwartung von uns Frauen ist höher als jene von Männern. Mit der Zunahme der Lebenserwartung spürt man daher die Folgen der Pensionslücke, das ist die Differenz zwischen dem letzten Arbeitseinkommen und der zukünftigen gesetzlichen Pension, immer stärker. Um den Lebensstandard in der Pension halten zu können, ist ein fixes monatliches Zusatzeinkommen notwendig.

Welche Versicherungen sollte jede Frau abschließen?

Eine private Unfall- sowie eine private Pensionsvorsorge sind praktisch Pflicht. Auch die Vorsorge für den Krankheitsfall sollte, sofern im finanziellen Rahmen machbar, ins Auge gefasst werden. Als Faustregel gilt: 10 bis 15 % des Einkommens sollten für die persönliche Vorsorge aufgewendet werden.
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Wiener Städtische Podcast

Folge 1 - Frauenvorsorge

1,5 Mio. Menschen in Österreich sind armutsgefährdet – der Großteil davon Frauen! Mit einem ganzjährigen Frauenschwerpunkt sensibilisiert die Wiener Städtische Frauen für rechtzeitige Eigenvorsorge und ermöglicht Frauen damit, selbstbestimmt durchs Leben zu gehen. Mehr dazu im aktuellen Podcast #einesorgeweniger der Wiener Städtischen Versicherung

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Gesundheitsvorsorge - Tipps von Frau zu Frau

Ist das Thema (Gesundheits-)Vorsorge weiblich? Gehen Frauen mit dem Thema „Risiko“ anders um als Männer? Mag. Sonja Steßl beantwortet diese und weitere wichtige Fragen zum Thema Vorsorge, und gibt hilfreiche Tipps „von Frau zu Frau“ im Interview mit look!-Herausgeberin Uschi Pöttler-Fellner. 

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